Video's vom Weltjugendtag 2008

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Video's vom Weltjugendtag 2008

Beitrag von Admin am Do Jul 17, 2008 3:54 pm

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Fragestunde mit dem papst

Beitrag von Admin am Do Aug 07, 2008 6:31 pm

Die Anliegen der 400 Priester im Dom von Brixen reichten von Priestermangel und leeren Kirchenbänken bis zum Sinn des Leidens. Brixen (kath.net) Benedikt XVI. hat sich am Mittwoch mit 400 Diözesan- und Ordenspriestern, Diakonen und Seminaristen der Diözese getroffen und ihre Fragen in freundlicher und bescheidener Art beantwortet, wie Südtirol Online berichtet. Da keine Medien zugelassen waren, fasste der Pressesprecher des Papstes, P. Federico Lombardi, die Aussagen bei der anschließenden Pressekonferenz zusammen.

Nach dem Sinn des Leidens fragte etwa der 42-jährige Priester Willy Fusaro, der wegen Multipler Sklerose im Rollstuhl sitzt. Benedikt wies einfühlsam auf die Gestalt seines Vorgängers Johannes Paul II. hin: „Gigant des Glaubens“ sei dieser im ersten Teil seiner Amtszeit gewesen, als er die große Mauer zwischen Ost und West zum Einsturz brachte. Nicht weniger bedeutend war aber der zweite Teil der Amtszeit: „Er hat mir die tiefe Wahrheit der erlösenden Kraft von Kreuz und Leiden gezeigt“, bezeugte der Papst.

„Auch wenn ein kleiner Funke Glaube und Wunsch nach Begegnung mit dem Herrn“ sichtbar sei, sollten Seelsorger Kinder zur Erstkommunion und Jugendliche zur Firmung zulassen. Das riet das Kirchenoberhaupt einem Pfarrer, der beklagte, dass die jungen Menschen nach diesen Sakramenten nicht mehr in der Kirche zu sehen seien. „Als ich jung war, war ich in dieser Hinsicht strenger“, meinte der Papst dazu, aber mit der Zeit habe er sich den „Weg der Barmherzigkeit Jesu“ zu Herzen genommen.

Gegen die wachsende Überlastung der Priester habe auch er kein fertiges Rezept. Unersetzlich sei der Dienst der Priester in jedem Fall. Gemeinschaft und Gebet können helfen und stärken.

Nach der Schöpfungsverantwortung der Christen gefragt, meinte der Papst, dass die Umwelt dort vernachlässigt würde, wo der reine Materialismus herrsche und der Mensch sich Gott gegenüber nicht mehr verantwortlich fühle.

Ein Seminarist wollte wissen, wie er das „Wirken des Heiligen Geistes“ von Sydney in den Alltag mitnehmen könne. Der Papst riet, den Tag einzuteilen und dabei Gebetszeiten einzuplanen, „um auf den Geist zu hören“. Er empfahl auch das regelmäßige Lesen des Wortes Gottes und die Feier der Eucharistie.

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