Ein Gegenzeichen in Luzern....

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Ein Gegenzeichen in Luzern....

Beitrag von Admin am So Mai 17, 2009 4:30 pm

Martin Werlen mit Demo, gegen Rom---
http://www.kath.net/detail.php?id=22308


Keine Demo gegen jemand oder etwas, sondern ein würdiger Gebetsnachmittag“ für den Papst und die Einheit der Kirche fand zeitgleich mit der „Kirchendemo“ statt.





Luzern (kath.net) Parallel zur anti-römischen Demonstration "Auftreten statt austreten: Wir sind eine offene Kirche" vom vergangenen Sonntag in Luzern, an der rund 1000 Demonstranten teilnahmen, gab es ebenfalls in Luzern einen Gebetsnachmittag als „Gegenzeichen“:

Die von der Katholischen Volksbewegung Pro Ecclesia Schweiz organisierte Veranstaltung „war aber keine Demo gegen jemand oder gegen etwas, sondern es war ein würdiger Gebetsnachmittag“, wie die Veranstalter betonen. Es wurde für den Papst und die Einheit der Kirche gebetet.

Ihrer „Freude, katholisch zu sein“ gaben über 200 Katholiken in Luzern in der St. Peterskirche Ausdruck. Kinder, Jugendliche und Erwachsene knieten vor dem Allerheiligsten Altarsakrament, beteten den Rosenkranz und trugen Fürbitten für den Papst und die Kirche vor. „Es waren zwei Stunden des Gebetes – es war keine Demonstration und kein Auftreten, sondern ein Hintreten vor Gott mit der Bitte um Einheit und Frieden für unsere Kirche.“
„Während am linken Reussufer vor der Jesuitenkirche und vor der Hofkirche gegen die Kirche, gegen den Papst und gegen papstreue Bischöfe gewettert wurde, geschah in der St. Peterskapelle ein hoffnungsvoller Aufbruch“, wie Pro Ecclesia mitteilt. „Die Gläubigen wandten sich an Gott unseren Herrn und beteten für die Kirche, für den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI, für Bischöfe und Priester und andere Anliegen.

In der überfüllten St. Peterskapelle gedachten die Anwesenden auch im Stillen der Nöte der Christen in der Welt. Fürbitten wurden vorgetragen auch für die Neuevangelisierung, für gute Priesterberufungen, für die Stärkung im Glauben.

Auf Einladung der Pro Ecclesia übernahm Pater Michael M. Josuran die Leitung des würdevollen Gebetsnachmittages. Nicht wenige Jugendliche aus den verschiedensten Kantonen der Deutschen Schweiz waren dabei, welche diese Stunden des Gebets mittrugen. Sie leiteten zum Teil die Fürbitten und das Rosenkranzgebet. Es wurden Lieder der Hoffnung und der Freude gesungen. Im Vorfeld dieser Andacht wurde auch um das Gebet in sehr vielen Klöstern gebeten.“

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