Gemeinsam beten

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Gemeinsam beten

Beitrag von Karl-Heinz am Mi Mai 28, 2008 1:05 pm

Liebe Mitbeter,
am Sonntag abend war ich in einem Pontivikalamt mit unserm
Bischof von Limburg Dr. Franz Peter Tebartz-van Elst. Die Kirche war regelrecht überfüllt. Warum können nicht immer so viele Leute in eine heilige Messe gehen um gemeisam zu beten und singen?
Würde mich freuen wenn es besser würde mit dem Kirchgang, die Welt hätte so viele Sorgen und Nöte um gemeinsam um Hilfe zu bitten.
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Warum sind sonntags so weinig Kirchenbesucher

Beitrag von Admin am Fr Mai 30, 2008 2:30 pm

Grüß Gott, Karlheinz, ja das ist richtig, was Du schreibst, der Meinung bin ich auch.
Ja, leider geht es den Menschen in heutiger Zeit wieder zu gut. Sodaß sie meinen, sie brauchen den Herrgott nicht.

Doch ER schläft nicht, er wird sich zeigen, alles zu seiner Zeit.
Gottes Mühlen mahlen langsam
aber schrecklich fein,
was er aus Langmut versäumt,
holt er in Eile wieder ein.

diesen Spruch kenne ich noch von meiner Mutter.

P.S. Überall auf der Welt, sind immer wieder so viele Kathastrophen.
Wenn das nicht zu bedenken gibt. Die Menschen kommen kaum zur Besinnung.

http://www.tagesschau.de/inland/unwetter100.html

Jetzt ist auch meine Heimat, in der Nähe wo ich geboren wurde, von schwerem Unwetter heimgesucht worden.
Ja, wir müssen uns immer wieder , in solchen Ereignissen fragen, was will der liebe Gott mit diesen Heimsuchungen sagen???

Mir sagte mal ein Priester:
Nichts geschieht von ungefähr, alles kommt vom Herrgott her. Das heißt, nichts geschieht, ohne seine Zulassung.
Wir Menschen müssen uns wieder besinnen, woher kommen wir, woher gehen wir!

Wer weiß, wo das nächste größere Unglück geschieht...

Eine Teurungswelle hat ja auch bereits schon begonnen.


Zuletzt von Admin am Di Jun 03, 2008 2:22 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet

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Bischof in Chur - Schweiz

Beitrag von Admin am Sa Mai 31, 2008 12:04 am

Er hat die Formel des Alten Ritus wiederentdecktEin Bischof wies während seiner Predigt am Fronleichnamsfest auf drei wichtige Regeln beim Empfang der Heiligen Kommunion hin.Der Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder(kreuz.net, Chur) Am 23. Mai predigte der Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, in seiner Kathedrale über das allerheiligste Altarsakrament.

Dabei wies er auf das Schicksal der Augustinerchorfrau Juliana von Lüttich († 1258) hin, auf welche die Einführung des Fronleichnams-Festes zurückgeht.

Als junge Schwester sah Juliana in einer Vision eine glänzende Mondkugel, die am Rande eine dunkle Stelle aufwies.

Der Heiland erklärte ihr den geschauten Mond als Sinnbild des Kirchenjahres. Dieses sei ein großes Licht. Allerdings würde sich darin noch eine dunkle Stelle befinden.

Es fehle im Kirchenjahr ein Fest zur Förderung der besonderen Verehrung des Altarsakramentes und zur Sühne für dessen Entweihung.

Als Oberin ihres Klosters setzte sich Juliana für dieses Fest ein. Es regte sich schnell Widerstand und Juliana wurde als Schwärmerin und Betschwester verschrien.

Schließlich verlor sie als Vorsteherin des Klosters ihre Autorität, mußte ihre Gemeinschaft verlassen und starb in bitterer Armut. Das von ihr gewünschte Fest wurde bereits im Jahr 1246 in Lüttich eingeführt.

Hochfest des Leibes und Blutes ChristiKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 8 Bildern zu starten.
Mons. Huonder erklärte in seiner Predigt, daß der Gläubige eine ständige Sehnsucht nach dem Herr im Tabernakel empfinden solle, „so daß wir nie an einer Kirche vorbeigehen, ohne Jesus im allerheiligsten Sakrament zu grüßen und anzubeten.“

Der Bischof wies auch auf das Fronleichnamsfestes als Sühnetag:

Gleichgültigkeit, schwere eucharistische Mißbräuche und die oft unverschuldete Unkenntnis vieler Gläubigen bezüglich des Altarsakramentes sollten „uns ständig zum sühnenden Bittegebet veranlassen.“

Damit müsse auch der Wille einhergehen, alles zu tun, um die Lehre der Kirche über das allerheiligste Sakrament zu verbreiten und jenen Menschen zur Kenntnis zu bringen, die öfter an der Eucharistiefeier teilnehmen.

Der Bischof ging in seiner Predigt mit dem guten Beispiel voran und erinnerte an drei wichtige Regeln der Kirche:

„Das allerheiligste Sakrament soll im Stande der Gnade, nach einstündiger Nüchternheit und ihn ehrfurchtsvoller Haltung empfangen werden.“

Mons. Huonder empfahl den Gläubigen auch, die Hostie mit den Worten „Der Leib unseres Herrn Jesus Christus bewahre meine Seele zum ewigen Leben“ zu empfangen.

Es handelt sich dabei um eine leicht abgeänderte Fassung der Formel, mit welcher der Priester die Heilige Kommunion im Alten Ritus spendet.

Der Bischof dazu: „Wer das Sakrament so empfängt, hat begriffen, worum es beim Kommunionempfang geht und wem er dabei begegnet.“

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Re: Gemeinsam beten

Beitrag von Admin am Sa Jun 21, 2008 11:24 pm

Karl-Heinz schrieb:Liebe Mitbeter,
am Sonntag abend war ich in einem Pontivikalamt mit unserm
Bischof von Limburg Dr. Franz Peter Tebartz-van Elst. Die Kirche war regelrecht überfüllt. Warum können nicht immer so viele Leute in eine heilige Messe gehen um gemeisam zu beten und singen?
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Re: Gemeinsam beten

Beitrag von Admin am Mo Jun 23, 2008 6:13 pm

Kirchgänger:



Wer an Christus glaubt und ihm folgt, baut mit am Himmelreich.
Jeder hat dabei seinen Platz und seine Talente einzubringen.

Mahletz


Glocken vom Freiburger Münster
http://www.erzbistum-freiburg.de/750-Jahre-Hosanna-Glocke.1154.0.html

Jugendtreffen
http://www.jugendtreffen.at/

Konradsblatt
http://www.konradsblatt.badeniaonline.de/scripts/links/links.php

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