Der Teufel im Vatikan...Exorzist pricht....

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Der Teufel im Vatikan...Exorzist pricht....

Beitrag von Admin am Sa März 20, 2010 9:49 pm

Er ist der meistbeschäftigte Exorzist Europas, bekämpft seit fast 25 Jahren den Antichrist, wo immer er ihn findet. Nun verortet Don Gabriele Amorth den Teufel genau da, wo seine Heiligkeit der Papst zu Hause ist: im Vatikan.
Rom - Im Alter von 84 Jahren haben die meisten Menschen bereits ein paar Jahrzehnte beschaulichen Rentnerdaseins auf dem Buckel. Nicht so der offiziell beauftragte Exorzist der Diözese Rom, Don Gabriele Amorth.


Der Teufelsaustreiber, zuständig für den Bischof Roms, Papst Benedikt XVI., übt sein Amt seit 1986 aus und wird nicht müde zu betonen, dass er in nicht weniger als 70.000 Fällen erfolgreich war. Dass man nirgends vor dem Antichrist gefeit ist, untermauerte der Padre nun in einem Gespräch mit der italienischen Tageszeitung "La Repubblica".

"Im Vatikan haust der Teufel", sagte Amorth einem Reporter des Blattes, den er am Krankenlager empfing. Der greise Exorzist ("Ich habe ein Gesicht wie ein Bulldozer") erlitt unlängst einen Zusammenbruch und muss nun das Bett hüten - einen "unerklärlichen" Zusammenbruch, fügt ein Vertrauer Amorths geheimniskrämerisch hinzu, als hätte der Leibhaftige selbst seinen Pferdefuß im Spiel gehabt.
"Wenn die Rede vom 'Rauch des Satans' ist, der in die heiligen Räume eingezogen ist, dann ist das wahr - auch, was die jüngsten Berichte über Gewalt und Pädophilie anbelangt", klagte Don Gabriele. Es gebe Kardinäle, die nicht an Jesus glaubten, und Bischöfe, die Verbindungen zum Teufel hätten.
Auch der Zwischenfall bei der Christmette im Petersdom 2009, als eine Frau auf Benedikt zustürzte und dieser im Getümmel zu Boden ging, ist laut Amorth auf den Satan zurückzuführen - der Vatikan-Korrespondent der "Bild"-Zeitung berichtet in der Donnerstagsausgabe des Blattes atemlos von einem "Angriff des Bösen". Das "Gute" habe aber am Schluss "triumphiert", jubelt "Bild", da der Heilige Vater die Veranstaltung habe fortsetzen können.
"Wertvoller Dienst an der Kirche"
Amorth führt gern ins Feld, dass Papst Benedikt XVI. seine Arbeit schätze - in der Tat nahm der damals frisch gekürte Katholiken-Führer laut einem Bericht des SPIEGEL 2005 am Nationalkongress der italienischen Exorzisten teil und ermutigte die Anwesenden ausdrücklich, "mit ihrem wertvollen Dienst an der Kirche fortzufahren".
Ob dem Papst Amorths weitere Ausführungen gefallen dürften, ist jedoch fraglich. Der greise Padre führt als Beleg für die Anwesenheit des Teufels im Vatikan nämlich zudem den Fall Estermann an.
Alois Estermann war Kommandant der Schweizer Garde, er und seine Frau wurden 1998, nur wenige Stunden nach seiner Ernennung, ermordet aufgefunden. Als Täter gilt nach Darstellung des Vatikans der Gardeoffizier Cédric Tornay - er soll nach dem Doppelmord den Freitod gewählt haben. An dieser offiziellen Lesart des Geschehens gibt es jedoch erhebliche Zweifel.
Einem Bericht der "Times" zufolge widerspricht die Familie Tornays der Version des Vatikans vehement - es habe demnach einen "homosexuellen Hintergrund" der Tat gegeben, es sei zudem eine vierte Person involviert gewesen, deren Identität nie bekanntgegeben worden sei. Die italienischen Behörden waren an der "Aufklärung" des Verbrechens nicht beteiligt.
"Daran sieht man den Grad der Fäulnis"
"Sie haben alles sofort verschleiert", sagte Teufelsaustreiber Amorth nun der "Repubblica", "daran sieht man den Grad der Fäulnis".

Ein Kollege Amorths, der spanische Geistliche José Antonio Fortea Cucurull, auch er auf Exorzismus spezialisiert, distanzierte sich von den Anwürfen gegen die höchsten Würdenträger der katholischen Kirche. "Es wäre schön, wenn alle Kardinäle und Bischöfe der Welt echte Heilige wären", schreibt Cucurull in seinem Blog. Es gebe stattdessen "spirituellere und weltlichere" Kardinäle, "aber alle haben die besten Absichten und suchen die Herrlichkeit Gottes". Es gehe zu weit, zu behaupten, "einige Kardinäle seien Mitglieder satanischer Sekten", so Cucurull.

Amorth dürfte dies nicht anfechten, er bleibt von seiner Mission durchdrungen. Von Aufklärung der Missbrauchsfälle durch weltliche Institutionen ist im Gespräch mit dem "Repubblica"-Reporter nicht die Rede, ebensowenig von runden Tischen oder vermittelnden Ombutspersonen.
Wozu auch, liegt doch auf der Hand, wo der Urheber allen Übels sitzt. Don Gabriele fordert, in jeder Diözese einen Exorzisten einzusetzen. Er selbst, sagte der 84-Jährige, arbeite nämlich bereits sieben Tage die Woche: "Ich kann nicht überall sein."

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Auch neuer Prager Erzbischof sieht Kampagne gegen kath. Kirche

Beitrag von Admin am Di März 23, 2010 3:42 pm

Erzbischof Dominik Duka: Eine der treibenden Kräfte in dieser Diskussion ist der "militante Atheismus"



www.kath.net

Der neue Prager Erzbischof Dominik Duka sieht in der Debatte über Missbrauchsfälle eine Kampagne gegen die katholische Kirche. Eine der treibenden Kräfte in dieser Diskussion sei der «militante Atheismus», zitiert die Zeitung «Hospodarske noviny» (Dienstag) aus einer Stellungnahme Dukas zum Papstbrief an die irische Kirche. Teil der Kampagne sei, die Kirche von den Finanzquellen abzuschneiden, die sie für ihre Arbeit im Bildungsbereich benötige. Papst Benedikt XVI. hatte Duka Mitte Februar zum Erzbischof von Prag ernannt. Er wird am 10. April offiziell in das Amt eingeführt.


Duka führte dem Bericht zufolge aus, dass laut Statistik Pädophilie unter katholischen Geistlichen seltener vorkomme als in anderen Bildungseinrichtungen oder Familien. Ungeachtet dessen müsse die Kirche gegen solches Versagen klar einschreiten.

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Papst wird angegriffen

Beitrag von anonymus am Mo Apr 05, 2010 5:11 pm





chronotech am 2.4.2010
Das beste Mitte - BOYKOTT !!!!
BOYKOTT !!! BOYKOTT !!! BOYKOTT !!! der primitiven Medien, die eine programmierte Verdummung des deutschen Volkes treiben.... Einem verdummten Volk kann man doch jeden Unsinn als "Wahrheit" verkaufen...
BOYKOTT !!! BOYKOTT !!! BOYKOTT !!!
sttn am 2.4.2010
Presse ignorieren ...
Die Presse ist nur so mächtig wie sie auch gelesen wird. Für uns Katholiken gibt es nur wenig Presseorgane die tragbar sind, ehrlich gesagt fällt mir nur die FAZ ein.
Alles andere berichten oftmals nur Mist.

Ich denke wir sollten versuchen Gegengewichte aufzubauen und verstärkt auch eigene Quellen nutzen. Das können auch Weblogs sein, davon gibt es etliche die wirklich gut sind.

Ein mögliches Gegengewicht können Kommentare sein die man bei verschiedenen Zeitschriften unterbringt. Einen Autor der Lüge zu überführen macht den Hetzartikel unbrauchbar.
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Pedro am 2.4.2010
Beschuldigung gegen Papst
Ich finde was kann der Heiliger Vater dafür. Die Bischöfe sind dafür zuständig was in den einzelnen Diözesen geschieht. Er hat eine große Laßt zu tragen für unsere Kirche. Ich finde und spüre es Deutschland muß neu Misioniert werden durch die Erneuerung . Mir tut das Herz weh, wie man mit unseren Papst Umgeht, besonders in Deutschland und deshalb Scheme ich mich dafür.
rosenberg am 2.4.2010
Protestation
Die Sache mit der GEZ wird nicht klappen. Nach dem Motto früher oder später kriegen wir usw. Aber die protestweise Kündigung von antikirchlichen Blättern, bzw. deren Boykott ist eine Methode sich zu wehren. Eine andere, meiner Meinung nach wirksamere Methode, ist der Protest bei entsprechenden Volksvertretern, in den Länderparlamenten und im Bundestag. Per Mail, fax, oder per Post, versehen mit dem dezenten Hinweis, bei zukünftigen Wahlen, die Kreuzchen dort zu setzen, wo man eine Kirchenfreundliche Gesinnung vermuten darf, was besonders bei den "C"-Parteien, eindruck machen dürfte, je mehr Protest, je eindrücklicher die Wirkung. Auch gibt es einige Abgeordnete bei denen man mit Protestschreiben, Petitionen und Pro-Priester Aktionen, offene Türen einrennen dürfte. Einer davon dürfte der bekennende Katholik Wolfgang Bosbach sein.
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Enzelades am 2.4.2010
Unter Pharisäern
Gegen die katholische Kirche läuft eine für die ideologische Presse typische Verleumdungs- Kampagne , wobei die Beschuldigungen egal wie lächerlich und Unbedeuten sie sind durch ständiges wiederholen auf allen Kanälen den Konsumenten geradezu erschlagen .

Wenn ich die fast gleichgeschalteten Berichterstattung der Medien mit der von China oder Nordkorea vergleiche kann ich keine großen Unterschiede erkennen . Ich halte diese Medien für eine Schande in einer Demokratie . Die Welt hat kein Problem mit der katholischen Kirche sondern mit Medien , bei denen mir Speiübel wird .

Der katholische Klerus, wendet er sich gegen ideologisch determinierte Erscheinungen wie Gender-Mainstreaming, Massenabtreibung und Familienzerstörung . Und das ist genau das Üble für die Presse . Die katholische Kirche soll ihres Einflusses beraubt werden .

Meine Unterstützung gilt daher voll der katholischen Kirche . Wegen der Demokratie und Kirchenfeindlichen Medien sollten die Katholiken ihre Abos kündigen und keine GEZ Gebühren mehr zahlen .
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anonymus
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Benedikt XVI. ist ein glaubwürdiger Zeuge der Wahrheit

Beitrag von Admin am Sa Apr 10, 2010 2:44 pm

[b]Erklärung von Vatikansprecher P. Federico Lombardi zur Missbrauchsdebatte: In der Kirche, in der Gesellschaft, im Reden und Denken brauchen wir diese geduldige und unbeirrte Liebe zur Wahrheit

Vatikan (kath.net/RV)
Kath.Net dokumentiert eine aktuelle Erklärung von P. Federico Lombardi in einer Übersetzung von "Radio Vatikan"

„Die Debatte über sexuellen Missbrauch (nicht nur) durch Kleriker geht weiter, mit Nachrichten und Kommmentaren unterschiedlichen Tenors. Wie kann man in diesen aufgewühlten Wassern dennoch klaren Kurs halten, nach der Maßgabe des Evangeliums „Duc in altum – Fahr weit hinaus“?

Vor allem, indem man sich weiterhin um Wahrheit und Frieden für die Opfer bemüht. Etwas, was uns stark berührt, ist, dass heute soviele innere Wunden ans Licht kommen, die teilweise vor vielen Jahren geschlagen wurden – manchmal vor Jahrzehnten – und die doch immer noch offen sind. Viele Opfer wollen keine Entschädigung, sondern innere Hilfe, ein Urteil in ihrer schmerzlichen, persönlichen Angelegenheit. Das ist etwas, was wirklich noch verstanden werden muss. Vielleicht müssen wir Geschehnisse, die so negativ auf das Leben von Personen, der Kirche und der Gesellschaft gewirkt haben, noch tiefer begreifen. Dafür sind auf kollektiver Ebene der Hass und die Gewalt der Konflikte zwischen Völkern ein Beispiel: Auch hier sehen wir, wie schwer es ist, sie zu überwinden und zu wahrer Versöhnung zu kommen. Die Missbräuche schlagen tief im Innern der Persönlichkeit Wunden; darum haben die Bischofskonferenzen richtig gehandelt, die den Opfern mutig Wege und Orte geschaffen haben, bei denen sie sich frei äußern können und wo man ihnen zuhört – ohne dass man jetzt glauben könnte, das Problem wäre schon angegangen und erledigt durch die Gesprächsmöglichkeiten, die es schon seit einiger Zeit gibt...

Auch die Bistümer und einzelnen Bischöfe haben richtig gehandelt, die den Opfern auf väterliche Art geistliche, liturgische und menschliche Hilfe leisten. Es scheint deutlich, dass die Zahl neuer Anzeigen wegen Missbrauchs sinkt, wie wir es in den USA erleben; aber für viele beginnt der Weg der tiefen inneren Heilung erst jetzt, und für andere hat er noch gar nicht begonnen.

Was die Hilfe für Opfer betrifft, hat der Papst schriftlich seine Bereitschaft zu weiteren Begegnungen mit ihnen gezeigt und sich zum Weg der ganzen kirchlichen Gemeinschaft bekannt. Aber das ist ein Weg, der noch mehr Respekt vor den Personen und noch mehr Suche nach Frieden verlangt, wenn er wirklich tiefe Wirkungen zeitigen soll.

Abgesehen von der Hilfe für die Opfer gilt es außerdem, weiter mit Entschiedenheit und Aufrichtigkeit die korrekten Prozeduren der kanonischen Verurteilung der Täter und der Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden – soweit es in ihre Justiz- und Strafkompetenz fällt – anzuwenden. Dabei muss man natürlich die Besonderheiten der Normen und Situationen in den verschiedenen Ländern beachten.

Nur so kann man hoffen, wirklich ein Klima der Gerechtigkeit und des vollen Vertrauens in die kirchliche Institution wiederherzustellen. Es hat Fälle gegeben, in denen Verantwortliche der Gemeinschaft oder von Einrichtungen - aus Unerfahrenheit oder mangelhafter Ausbildung – nicht die Kriterien präsent hatten, die ihnen helfen können, mit Entschlossenheit auch dann einzugreifen, wenn das für sie sehr schwierig oder schmerzlich sein kann. Aber während das bürgerliche Recht mit allgemeinen Normen vorgeht, muss das kanonische immer berücksichtigen, wie sehr ein Vertrauensbruch durch Personen mit Verantwortung in der kirchlichen Gemeinschaft doch moralisch schwerwiegend ist und welch flagranter Widerspruch doch zu der Lebensweise besteht, die sie eigentlich haben müssten. In diesem Sinne sind Transparenz und Strenge dringend notwendig, um von einer weisen und gerechten Führung der Kirche zu zeugen.

In diesem Zusammenhang ist die Ausbildung und Auswahl der Priesteramtskandidaten und, allgemeiner noch, des Personals an Schul- und Seelsorgseinrichtungen die Voraussetzung für eine effiziente Prävention von möglichen Missbrauchsfällen. Zu einer gesunden Reife der Persönlichkeit zu kommen, auch in sexueller Hinsicht, war immer schon eine schwierige Herausforderung; aber heute ist sie es noch mehr, auch wenn bessere psychologische und medizinische Kenntnisse eine große Hilfe bei der geistlichen und moralischen Ausbildung bedeuten. Jemand hat darauf hingewiesen, dass in der heißesten Periode der „sexuellen Revolution“ in den letzten Jahrzehnten die Frequenz von Missbrauchsfällen größer war.

Bei der Ausbildung muss man auch diesen Kontext berücksichtigen und den noch weiteren Kontext der Säkularisierung. Im wesentlichen geht es darum, Sinn und Bedeutung der Sexualität, der Keuschheit und der affektiven Beziehungen in der Welt von heute in sehr konkreter Form, nicht nur indirekt oder abstrakt, wiederzuentdecken und neu zu betonen. Welche Quelle der Unordnung und des Leids kann doch seine Verletzung oder Unterschätzung bedeuten!

Wie der Papst an die Iren schreibt, kann ein christliches und priesterliches Leben heute nur dann dem Anspruch seiner Berufung Genüge tun, wenn er sich wirklich an den Quellen des Glaubens und der Freundschaft mit Christus nährt.

Wer die Wahrheit und die objektive Einschätzung der Probleme will, wird sich Informationen für ein umfassenderes Verständnis des Problems der Pädophilie und des Missbrauchs an Minderjährigen in unserer Zeit und in einzelnen Ländern zu verschaffen wissen und dabei auch Ausmass und Verbreitung des Phänomens verstehen. Er wird dann auch besser verstehen, dass die katholische Kirche mit diesem Problem keineswegs allein dasteht, dass es aber für sie etwas besonders Schwerwiegendes bedeutet und spezifische Lösungsansätze verlangt – und dass die Erfahrung, die die Kirche auf diesem Gebiet derzeit macht, auch für andere Einrichtungen oder für die ganze Gesellschaft nützlich werden kann.

In dieser Hinsicht scheint es uns doch so, als hätten die Medien noch nicht genug gearbeitet, vor allem in den Ländern, in denen die Präsenz der Kirche größere Relevanz hat und in denen sich daher leichter die Kritik auf sie fokussiert. Aber Dokumente wie der US-Bericht über Kindesmisshandlung würden doch verdienen, stärker verbreitet zu werden, damit sich begreifen lässt, auf welchen sozialen Gebieten dringend eingegriffen werden sollte und was die Proportionen der Probleme sind. Allein 2008 wurden in den USA über 62.000 Täter von Missbrauch an Minderjährigen bekannt; der Anteil katholischer Priester daran ist so gering, dass er noch nicht einmal als solcher in dem Bericht ausgewiesen wird.

Das Engagement für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ist also ein weites und unerschöpfliches Feld, weit über das Problem hinaus, das einige Mitglieder des Klerus betrifft. Wer seine Kräfte hier mit Sensibilität, Großzügigkeit und Aufmerksamkeit einsetzt, verdient Dankbarkeit, Respekt und Ermutigung von allen, vor allem von den kirchlichen und zivilen Autoritäten. Ihr Beitrag ist essentiell für die Glaubwürdigkeit ihrer Schul- und Erziehungsarbeit von Jugendlichen, in der Kirche und außerhalb. Mit Recht hat der Papst für sie in seinem Brief nach Irland Worte großer Wertschätzung gefunden, wobei er natürlich an einen viel breiteren Horizont gedacht hat.

Benedikt XVI. ist ein kohärenter Führer auf dem Weg der Strenge und der Wahrhaftigkeit – er verdient allen Respekt und alle Unterstützung, die er derzeit aus allen Teilen der Kirche erfährt. Dieser Hirte ist dazu imstande, mit Geradheit und Sicherheit diese schwierige Zeit durchzustehen, in der es nicht an Kritik und unbegründeten Gerüchten fehlt. Man muss vorurteilsfrei sagen, dass dieser Papst oft von der Wahrheit Gottes und vom Respekt der Wahrheit gesprochen hat und dafür ein glaubwürdiger Zeuge geworden ist. Wir begleiten ihn und lernen von ihm die ständige Notwendigkeit, in der Wahrheit und in der Transparenz zu wachsen und den Blick für die schweren Probleme in der Welt offenzuhalten.

Auf Teilwahrheiten oder angebliche Enthüllungen, die versuchen, seine Glaubwürdigkeit oder die anderer Einrichtungen und Personen der Kirche zu untergraben, antworten wir mit Geduld. In der Kirche, in der Gesellschaft, in der wir leben, im Reden und Denken brauchen wir diese geduldige und unbeirrte Liebe zur Wahrheit, wenn wir unseren Zeitgenossen dienen wollen, statt sie zu verwirren.“


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Re: Der Teufel im Vatikan...Exorzist pricht....

Beitrag von Admin am Sa Apr 10, 2010 2:52 pm

http://www.kath.net/detail.php?id=26318


Abt Werlen fängt auch an, den Papast zu zu kritisieren....ist schon schrecklich...

http://www.kath.net/detail.php?id=26086

Eva 1941 am 22.3.2010

Frauen?
Das ist ja interessant: Frau wurden von Priestern mißbraucht!
Von welchen Frauen sprechen Sie, Abt Werlen?
Ich war lange Jahre bei der Kirche angestellt. In all den Jahren habe ich viel mitbekommen.
Wenn da etwas mit Welt- oder Ordensgeistlichen "lief", waren es jedesmal Frauen, die sich an Priester herangemacht hatten. Darunter gab es auch verheiratete, die jahrelang ihre Männer "hörnten".
Es tat jedesmal weh, wenn wieder ein -oft guter- Seelsorger, von so einer "abgeschleppt" wurde.
Das soll keine Entschuldigung für Priester sein, die da mitmachten.
Danach kam dann der Jammer über die "böse Kirche"!
Aber Mißbrauch? Herr Abt, bitte!!


http://www.kath.net/detail.php?id=26205

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Re: Der Teufel im Vatikan...Exorzist pricht....

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