Gegen den Strom schwimmen!

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Gegen den Strom schwimmen!

Beitrag von Benedikt am Mo Mai 26, 2008 6:46 am

Papst Benedikt in Savona: "Christus zu folgen bedeutet immer, den Mut haben gegen den Strom zu schwimmen"Italien (kath.net/div)
Papst Benedikt XVI. hat am Samstag den Pastoralbesuch in Ligurien begonnen. Zuerst besuchte er Savona und das dortige Marienheiligtum "Nostra Signora della Misericordia“". Das Heiligtum wurde von Papst Pius VII. 1815 gegründet. Anlässlich des Besuchs wurde dem Heiligtum die "Goldene Rose" verliehen.

Anschließend fand auf dem Piazza del Popolo in Savona eine Heilige Messe statt. Bei der Predigt ging der Papst auf den Dreifaltigkeitssonntag ein und rief dazu auf, dem Herrn und seiner Kirche treu zu bleiben. Das Kirchenoberhaupt rief auch erneut auf, die Anbetung zu nützten und kleine Hauskirchen zu bilden.

Benedikt betonte, dass der Herr der barmherzige Gott ist und er
auch in schwierigen Momente seine Kirche niemals verlassen werde. Der Papst erinnerte auch daran, dass Maria die Mutter der Barmherzigkeit ist. Im Heiligtum von Savona werde ja daran erinnert. Abschließend rief er die Katholiken erneut auf, das Antlitz Christi zu suchen.

Zu den Jugendlichen in Savona betonte der Papst in einem speziellen Grußwort wörtlich: "Schenkt eure Jugend Gott und den Mitmenschen. Christus zu folgen bedeutet immer, den Mut haben gegen den Strom zu schwimmen. Das ist der Weg der wahren Selbstverwirklichung und des wahren Glücks." Benedikt rief die Jugendlichen auf, das Ideal der Heiligkeit anzustreben und den Dialog mit den anderen Jugendlichen zu suchen.

Die Predigt als KathTube-Video
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Ex - Dealer findet 120 000 Euro und liefert sie ab

Beitrag von Admin am Fr Jun 13, 2008 1:10 am

David: Durch Gott habe ich zu einem neuen Leben gefunden

Neumünster (kath.net/idea)
Der christliche Glaube hat ihn zu einem ehrlichen Menschen gemacht: David, ein 26-jähriger ehemaliger Drogenabhängiger und Dealer aus Neumünster, hat 120.000 Euro gefunden und zurückgegeben. „Ich habe nicht eine Minute daran gedacht, das Geld für mich zu behalten“, zitiert die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung den Finder, der in dem evangelikalen Lebenshilfehaus „Betel“ in Neumünster durch den Glauben an Jesus Christus von seiner Sucht frei wurde. Die Einrichtung, die 15 ehemalige Drogenabhängige betreut, finanziert sich unter anderem durch den Verkauf von Möbeln aus Haushaltsauflösungen.

Bei der Entrümpelung der Wohnung einer verstorbenen alten Dame entdeckte David Geldbündel in einem Wäschetrockner aus den siebziger Jahren. Er lieferte sie in dem Lebenshilfehaus ab, das den Nachlassverwalter informierte. „Im Nachhinein habe ich mir zwar ausgemalt, was man mit dem Geld machen könnte. Aber ich habe durch Gott zu einem neuen Leben gefunden und bin stark geblieben“, bekannte David. „Ich würde mit gutem Gewissen auch immer wieder so handeln.“ Seine Ehrlichkeit wird belohnt. Das Lebenshilfehaus „Betel“ wird 6.000 Euro Finderlohn erhalten, so der Nachlassverwalter nach Absprache mit der Erbengemeinschaft. Die 1985 in Spanien entstandene christliche Gemeinschaft „Betel“ ist Teil der evangelikalen Missionsgesellschaft WEC International. Sie betreibt Rehabilitationszentren für Drogenabhängige in acht Ländern. „Betel Deutschland“ ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Lebenshilfen (ACL).[img]

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