"Wahl Obama's war Erdbeben"

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"Wahl Obama's war Erdbeben"

Beitrag von Admin am Di Nov 18, 2008 1:15 pm

“Getsemani wird keine Randerscheinung sein.” Unter Obama werde die US-Kirche diese Stunde Christi kennen, sagte James Francis Stafford, ein ranghoher vatikanischer Kardinal aus den USA.



Washington (kath.net/LifeSiteNews.com) “Am 4. November 2008 hat Amerika ein kulturelles Erdbeben erlitten.” Das sagte Kardinal James Francis Stafford, emeritierter Erzbischof von Denver und Leiter der Apostolischen Pönitentiarie im Vatikan, kürzlich bei einem Vortrag. Der an diesem Tag zum neuen US-Präsidenten gewählte Barack Obama verfolge eine Anti-Life-Politik, die “aggressiv, zerstörend und apokalyptisch” ist.

Der Vortrag des Großpönitentiars an der Catholic University of America (CUA) trug den Titel “Papst Paul VI und Papst Johannes Paul II: Wahrhaft sein in Leib und Seele“ und befasste sich mit dem 40. Jahrestag der Enzyklika Humanae vitae und der Politik des künftigen US-Präsidenten.


“Wenn das Jahr 1968 das Jahr von Amerikas Selbstmordversuch war, ist 2008 das Jahr von Amerikas Ermattung. ... In den nächsten paar Jahren wird Getsemani keine Randerscheinung sein, wir werden diesen Garten kennen“, sagte der vatikanische Kardinal über den erwarteten schweren Stand der Kirche unter Obama.

Die Erscheinung von Humanae vitae 1968 sei der Beginn einer Trennlinie innerhalb der Kirche gewesen, die eine der härtesten Schläge für die Kirche in den vergangenen 40 Jahren war, schrieb Kardinal Stafford Ende Juli im Osservatore Romano. Der Sommer 1968 sei „Gottes heißeste Stunde” gewesen, die Erinnerungen seien schwerzvoll. Der Respekt vor dem Leben habe seither im großen Stil abgenommen, vor allem in Hinblick auf den Schutz Ungeborener und die Ehe.

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Re: "Wahl Obama's war Erdbeben"

Beitrag von Admin am Mi Nov 19, 2008 4:49 pm

Obama ist Posterboy! Die Teenie-Zeitschrift «Bravo» lanciert für ihre pubertären Leser den neugewählten amerikanischen Präsidenten im Starschnitt. Diese Neuigkeit schaffte es als Meldung in Magazine mit Millionenauflage wie den «Stern» bis hinab zu regionalen Radiostationen wie FM1.
Warum erstmals in 50 Jahren einer Ausgabe das Porträt eines Politikers beigefügt wird, begründet «Bravo» so: «Mit Barack Obama hat die Welt einen neuen Megastar, keiner hat zurzeit mehr Fans.» Dass diese Feststellung auch für die Generation von Tokio Hotel gelten soll, macht die Botschaft für uns Erwachsene so aussergewöhnlich: Obama lässt die Teenies schwärmen! Gerne wollen wir auch das noch glauben.
Der Coup um mediale Aufmerksamkeit ist «Bravo» gelungen, und so schnell lässt er sich nicht mehr übertreffen. Für das Fach der Verehrung taugen wenige. Bei uns sind solche Rollen ohnehin nicht mit Politikern besetzt, sondern von DJ BoBo und Gölä als singende Bäcker und Maler. B. S.

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Re: "Wahl Obama's war Erdbeben"

Beitrag von Admin am Mo Nov 24, 2008 2:26 pm


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