Die 10 Plagen.....

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Die 10 Plagen.....

Beitrag von Admin am Fr Dez 26, 2008 1:50 pm

http://www.mgb-home.de/Die-Bibel6.html






Auch heute schickt Gott immer wieder Plagen, Katastrophen jeder Art, z.B. Überschwemmungen.... Erdbeben....Flugzeugunglücke....schwere Unfälle.....Krankheiten....Kriege.....Finanzkrisen....Rezession....uns so Vieles. Alles Mahnungen, daß die Menscheit umkehrt und wieder zu Gott zrück kehrt.
Mögen wir das doch erkennen!


Die zehn Plagen

Bibelstellen:
2. Mose 7,1

-11,10,

Die zehn Plagen in Ägypten bieten ein weites, ertragreiches Feld für das Bibelstdium. Hier seien nur zwei Aspekte erwähnt:
Die zehn Plagen und die Götter Ägyptens
Die Plagen richteten sich besonders auf die Götter Ägyptens. Das, was sie verehrten, wurde ihnen zur Plage.
1.) Wasser des Nils wurde zu Blut.
Gemäß dem Glauben der Ägypter war der Nil eine Gabe des Sonnengottes. Im Laufe der Zeit wurde der Fluss selbst und die Fische darin angebetet.
2.) Frösche.
Die Frösche wurden von Ägyptern sehr hoch geachtet; so fand man sorgfältig präparierte Frösche in den Gräbern zu Theben. Der Frosch war das sichtbare Zeichen des Gottes Ptah, eine der größten ägyptischen Götter.
3.) Stechmücken.
Der Staub der Erde verwandelte sich zu Stechmücken. Die Erde wurde von den Ägyptern, wie das Wasser, in einer Gottheit personifiziert. Diese Gottheit hieß Seb. Seb war ein Vater der Götter, auf seinem Kopf war ein Vogel zu sehen – Zeichen des Lebens.
4.) Hundsfliegen (O. Ungeziefer).
Manche denken auch an Käfer, die in der Religion der Ägypter eine besondere Rolle spielten. Man fand Abbildungen davon auf Tempelsäulen und bei Gräbern und andere wichtigen Stätten.
5.) Pest über das Vieh.
Das Vieh achteten die Ägypter als heilig, ja sie betrachteten sie sogar als Inkarnationen von Gottheiten. Kein Wunder, dass es ihnen ein Gräuel gewesen wäre, wenn die Israeliten im Land geopfert hätten (wie Mose später sagte).
6.) In die Luft gewirbeltes Ofenruß wird zu Blattergeschwüren.
Die Zauberer Ägyptens warfen bei ihren Handlungen auch gerne Ruß in die Luft (manche denken sogar an die Asche von Menschenopfern). Aber niemals konnten sie eine derartige Wirkung erzeugen!
7.) Schwerer Hagel.
Donner, Blitze und Hagel spielen in den abergläubischen Vorstellungen der Menschen zweifelsohne eine große Rolle. So auch hier. Der Gott der Luft kann den Ägyptern nicht helfen, der Pharao sieht sich genötigt, von dem Donner Gottes zu sprechen.
8.) Heuschrecken.
Auch für den Wind hatten die Ägypter eine Gottheit. Jetzt aber treibt er unzählige Heuschrecken heran, die auch die geweihten Bäume abfressen.
9.) Dreitägige Finsternis.
Der Sonne wurde auf Höchste verehrt. Sie ist der Schöpfer von Gottheiten. In der Finsternis konnte auch den Sternen keine Verehrung mehr dargebracht werden.
10.) Die Tötung der Erstgeburt.
Der Erstgeboren repräsentiert das ganze Geschlecht. So fällt ganz Ägypten unter das Gericht. Ja, noch mehr: „Und ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten gehen und alle Erstgeburt im Land Ägypten schlagen vom Menschen bis zum Vieh, und ich werde Gericht üben an allen Göttern Ägyptens“ (2. Mose 12,12).
Die zehn Plagen und die Steigerung
Bei den Plagen scheint es eine Steigerung in der Intensität zu geben:
Die 1. Plage ließ offenbar noch Ausweichmöglichkeiten zu (2. Mose 7,24).
Die 2. Plage war schon umfassender. Pharao bittet nun um die Wegnahme der Plage (2. Mose 8,4).
Die 3. Plage zog schmerzliche Auswirkungen nach sich; die Weisheit der Wahrsagepriester versagte (sie machten es ohnehin nur schlimmer).
Ab der 4. Plage wird das Land Gosen geschont. Das ganze Land Ägypten wurde dadurch, wie es heißt, verdorben (2. Mose 8,20). Pharao macht daraufhin das erste Zugeständnis (2. Mose 8,21).
Die 5. Plage offenbart ein direkteres Eingreifen Gottes. Die verheerende Auswirkung der Vieh-Pest zeigt sich im ganzen Land. Die Lebensgrundlage der Ägypter wird ernstlich angetastet, denn die Pest führte einen schnellen Tod herbei (vgl. 2. Mose 9,7).
Bei der 6. Plage wurde nicht nur das Vieh, sondern auch die Menschen getroffen. Die Wahrsagepriester vermochten jetzt nicht mehr vor Mose zu stehen (2. Mose 9,10.11). Gott verhärtete nun das Herz des Herrschers.
Die 7. Plage zeigt einen alles vernichtenden Hagel. Menschen, Vieh und Pflanzen werden dadurch niedergestreckt (2. Mose 9,25). Es war so schlimm, dass Gott eine besondere Warnung vorher gegeben hatte (2. Mose 9,19.20). Der Pharao bekannte nun zum ersten Mal seine Sünden.
Die Heuschrecken, welche die 8. Plage bilden, hatten eine äußerst verheerende Wirkung (2. Mose 19,15). Sie vernichteten alles Grüne und entzogen damit den Ägyptern die Lebensgrundlage (auch das Vieh wurde betroffen, da es kein Futter mehr hatte). Der Pharao bekannte seinen Sünden und sprach davon, dass der Tod ihn erreicht habe (2. Mose 10,17).
Schließlich, das ist die 9. Plage, lähmt eine Finsternis das ganze Land Ägypten, einem der sonnigsten Länder der Erde. Wäre dieses Gericht nur ein wenig verlängert worden, so wären alle Ägypter verdurstet uoder verhungert, denn sie konnten sich nicht mehr von ihrem Platz bewegen (2. Mose 10,22).
Die 10. Plage schließlich bringt den Tod über das, worauf der Mensch besonders stolz ist und woran er in hohem Maße hängt. Der Tod erreicht den Repräsentanten des Hauses und es entstand ein größeres Geschrei in Ägypten als bei allen vorherigen Plagen (2. Mose 11,6).

Gerrid Setzer







Die 7. Plage



http://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Plagen

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