Ein Baby überlebte seine eigene Abtreibung

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Ein Baby überlebte seine eigene Abtreibung

Beitrag von Admin am Mo Jun 09, 2008 5:40 pm

Ein unglaubliches Drama in Großbritannien: Ein Kind überlebt in der 8. Woche einen Abtreibungsversuch, meldet sich in der 19. Woche mit Bewegungen im Mutterleib zurück und kam vor wenigen Tagen auf die Welt

London (kath.net)
Aus Großbritannien kommt ein unglaublicher Bericht von einem Baby, das zum Tode durch Abtreibung verurteilt war und diesen Versuch aber überlebte. Die 25-jährige Jodie Percial, die genetisch bedingte Nierenprobleme auf ihre Kinder überträgt, hatte bereits vor einiger Zeit einen Sohn auf die Welt gebracht, der allerdings aufgrund einer lebensbedrohenden Nierenkrankheit 20 Minuten nach der Geburt gestorben war. Ihr zweiter Sohn, Lewis, der ebenfalls kleinere Probleme hatte, ist inzwischen aber bereits 20 Monate alt.

Letztes Jahr wurde Jodie trotz Einnahme der Anti-Baby-Pille erneut schwanger. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Billy beschloss sie, das Kind abzutreiben. Gegenüber der englischen Zeitung "Daily Mail" rechtfertigte sie sich: "Ein Kind in der achten Woche abzutreiben ist ein Horror, aber ich kam

mit der Angst nicht zurecht, erneut ein Baby zu verlieren." Wochen nach dem Abtreibungsversuch verspürte die 25-jährige plötzlich eine Bewegung in ihrem Bauch. Ärzte stellten fest, dass sie in der 19. Woche schwanger war und dass das Kind die Abtreibung überlebt hatte. Zuerst war Jodie wütend darüber, dass der Abtreibungsversuch offensichtlich gescheitert war. Sie richtete eine Beschwerde an das Krankenhaus, das die Abtreibung durchgeführt hatte. Dieses entschuldigte sich dafür damit, dass so etwas sehr selten vorkomme.

Jodie entschied sich nun, dem Kind wirklich das Leben zu schenken. Etwa drei Wochen vor dem geplanten Geburtstermin kam Baby Finley auf die Welt. Obwohl das Baby auch an einem kleinen Nierenproblem leidet, geben ihm die Ärzte gute Chancen für ein normales Leben. "Ich kann noch immer nicht glauben, was
dieses Kind alles durchgemacht hat und dass es trotzdem so perfekt aussieht. Nun ist er hier und ich würde dies nicht um alles auf der Welt ändern wollen.", sagte die Mutter voller Freude.

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Weniger Kinder, weniger Berufungen,

Beitrag von Admin am Mo Jun 09, 2008 11:43 pm

Kardinal Schönborn: Heute zwar weniger Berufungen, dies liege jedoch auch daran, „dass immer weniger Kinder geboren werden" - Dieser Zusammenhang werde "viel zu wenig beachtet"
Horn (www.kath.net/dsp)
„Ein Kapitel in der Geschichte der Kirche Österreichs geht zu Ende“, sagte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, bei einer Dankfeier zur Verabschiedung der Salesianer Don Boscos im Canisiusheim in Horn. Nach 39 Jahren Wirken für die Ausbildung Spätberufener geben die Salesianer die Leitung des Hauses ab. Doch der Blick ist nicht nur „mit einiger Wehmut und Dankbarkeit“ in der Vergangenheit gerichtet, betonte Prälat Mag. Franz Schrittwieser, stellvertretender Präsident des Canisiuswerkes: „Es bleibt Ziel und Aufgabe des Hauses, Priester auszubilden.“

Kardinal Schönborn
„Wie wird es weitergehen mit der Kirche in Österreich, mit der Priesterausbildung in diesem Land?“, fragte Kardinal Christoph Schönborn in seiner Predigt beim Dankgottesdienst in der Kapelle des Canisiusheimes. Und der aktuelle Präsident des Canisiuswerkes antwortete selbst darauf: „Ich bitte euch am Tag dieses Abschieds: Glaubt daran, dass Gott auch heute Menschen in den Priesterdienst ruft.“ Es seien heute zwar weniger, räumte der Kardinal ein, dies liege jedoch auch daran, „dass immer weniger Kinder geboren werden“. Dieser Zusammenhang werde „viel zu wenig beachtet.“ Es gelte jedoch darauf zu „vertrauen, dass es genug Berufungen gibt“, betonte Schönborn. Berufung geschehe zwar durch Gott, doch der Ruf werde immer von Menschen vermittelt, so Schönborn: „Ohne Vorbilder geht es nicht.“

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Re: Ein Baby überlebte seine eigene Abtreibung

Beitrag von Admin am Mi Jun 11, 2008 8:34 pm

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Re: Ein Baby überlebte seine eigene Abtreibung

Beitrag von Admin am Do Jul 10, 2008 11:32 pm

Eltern eines behinderten Kindes fühlen sich von der Republik diskriminiert, weil Behinderte vom Obersten Gerichtshof als Schadensfall eingestuft werden - Durch die Klage könnte in Österreich eine neue Abtreibungsdebatte entstehen

Wien (www.kath.net)
Familie Karg aus Lochau (Vorarlberg) wird eine Klage gegen die Republik Österreich einbringen, weil durch die aktuell gültige Rechtslage der ungeborene, behinderte Sohn diskriminiert werde. Dies berichtet "Vorarlberg Online" (VOL). Während der Schwangerschaft wurde durch Pränataldiagnostik festgestellt, dass Emil mit einer Behinderung geboren wird. Sabine und Andreas Karg, die Eltern haben sich gegen eine Abtreibung und für das Recht auf Leben entschieden. Ende Juli soll der kleine Emil zur Welt kommen. Die geltende Rechtslage in Österreich wird von der Familie Karg als Diskriminierung von Behinderten gesehen. Erst vor wenigen Monaten hatte in Österreich der Oberste Gerichtshof festgestellt, dass ein behindertes Kind ein Schadensfall ist. Jetzt soll der ungeborene Emil gegen die Republik Österreich eine Feststellungsklage einbringen. Inhaltlich soll festgestellt werden, dass sein Recht auf Ehre und Achtung der Menschenwürde sowie sein Recht auf Nichtdiskriminierung verletzt wird. "Unser Emil hat zwar einen Schaden, ist aber kein Schaden!", betonen die Eltern gegenüber VOL. Möglicherweise wird durch die Klage auch der österreichische Abtreibungsparagraph tangiert, der ermöglicht, dass ein Kind, bei dem eine schwere Behinderung diagnostiziert wird, bis unmittelbar vor der Geburt noch getötet werden darf.

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